Manuelle Medizin

Die Manuelle Medizin ist eine Behandlungsmethode, die nur mit den Händen durchgeführt wird. Sie hat zum Ziel, die Beweglichkeit und Funktion der Gelenke sowie der Muskeln wieder herzustellen und dadurch Schmerzen zu lindern.

Wann wird die Manuelle Medizin angewendet?
Die Manuelle Medizin kommt bei Rücken-, Gelenk- oder Muskelbeschwerden zum Einsatz. Durch Handgriffe werden Störungen des Zusammenspiels von Gelenken und Muskeln behoben.

Die Manuelle Medizin wirkt bei akuten (z. B. dem gefürchteten „Hexenschuss“) und chronischen Rücken-, Gelenks- und Muskelbeschwerden. Dabei sind Muskeln, Sehnen und Gelenke selbst zwar nicht geschädigt, jedoch ist ihr Zusammenspiel gestört - weshalb Sie unter Schmerzen und Bewegungseinschränkungen leiden. Bei diesen „funktionellen“ Problemen kann der Schmerz von der eigentlichen Störung weit entfernt auftreten.

Der Heilungsprozess beginnt beim ersten Arztbesuch und in der Regel genügen schon wenige Behandlungen. Anschliessend ist Ihre aktive Mitarbeit und Eigenverantwortung entscheidend. Durch konsequentes Aufbautraining können Sie einem Rückfall vorbeugen und so langfristig beschwerdefrei bleiben.

Ablauf der Therapie
Vor der Therapie werden Ihre Muskeln, Sehnen und Gelenke sorgfältig abgetastet und überprüft (Diagnose). Sind Funktionsstörungen, Verspannungen oder Blockaden vorhanden, werden diese mit Handgriffen punktgenau behandelt (Therapie). Vor dem eigentlichen Therapiebeginn werde ich Ihnen erklären, wie ich vorgehen will und wie Sie mich dabei unterstützen können (ein-/ausatmen, entspannen etc.)

Quelle: Schweiz. Arbeitsgemeinschaft für Manuelle Medizin, mit freundlicher Genehmigung von Dr. Ulrich Böhni.


Mehr Informationen finden Sie im Patientenflyer der SAMM .


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